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Propspector liest alle für Sie und gleicht die Angaben zwischen ihnen ab.
Es zeigt Ihnen die Stellen, die Ihren Kauf berühren.
Im Pro-Report auch, was die Immobilie wirklich wert ist.
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Sie kaufen nicht das Exposé.
Sie kaufen die Unterlagen.
Ein Exposé ist Marketing.
Was nicht in den Unterlagen steht, ist Luft.
Propspector prüft jede Angabe einzeln und danach jede gegen jede.
Befunde aus dem Abgleich
Das Exposé gibt 48,12 m² an, die Wohnflächenberechnung weist 41,55 m² nach WoFlV aus. Eine Abweichung von 15,8 %.
Dem Grundriss fehlen Maße, ein Maßstab und die eindeutige Objektzuordnung. Das Dokument ist in dieser Form nicht für eine Finanzierungsprüfung geeignet.
Im Grundbuchauszug sind Nachträge vom 12.02.1992 und 19.03.1992 vermerkt. Diese fehlen in den vorliegenden Unterlagen der Teilungserklärung.
- Aufteilungsplan Fehlt
- Nachträge zur Teilungserklärung (1992) Fehlen
- Aktueller Grundbuchauszug Veraltet · 2019
Das Exposé rechnet das Dachgeschoss mit 38 m² zur Wohnfläche. In der Baugenehmigung ist die Fläche als Nutzfläche ausgewiesen, nicht als Aufenthaltsraum. Eine Genehmigung für den Ausbau liegt den Unterlagen nicht bei.
Die Bauakte dokumentiert eine Ölheizung mit Lagertanks im Keller. Energieausweis und Schornsteinfegerprotokoll weisen eine Gasheizung aus. Ob die Öltanks stillgelegt und entfernt wurden, geht aus den Unterlagen nicht hervor.
- Genehmigung für den Dachgeschossausbau Fehlt
- Wohnflächenberechnung nach WoFlV Nur Bauakte, ohne Norm
Was ist die Immobilie wirklich wert?
Propspector stellt den Angebotspreis neben den Marktwert und sagt Ihnen, wo Sie stehen. Im Pro-Report ist die Bewertung enthalten, mit der auch Banken und Immobilienprofis arbeiten.
Kostenlose Bewertungen im Netz sind Werbung. Der Wert fällt hoch aus, weil er einen Verkaufsauftrag bringen soll. Ihr Kontakt ist das eigentliche Produkt.
Uns interessiert nur, was stimmt.
Das Angebot von 399.000 € liegt innerhalb der ermittelten Spanne von 352.000 € bis 406.000 €. Kein Ausschlusskriterium.
Das Angebot liegt 20.000 € (+5,3 %) über dem statistischen Marktwert von 379.000 €.
Der Aufschlag über dem Marktwert gibt Ihnen einen konkreten Ansatzpunkt.
Der Marktwert stieg von 327.000 € auf 379.000 €. Nach einem Rücksetzer 2024 zeigt der Trend wieder nach oben.
22 Dateien rein.
Sie müssen keine davon lesen.
Sie laden hoch, was Ihnen vorliegt, mit allen kryptischen Dateinamen. Propspector erkennt jeden Dokumenttyp, ordnet ihn dem richtigen Berichtsteil zu, gleicht die Dokumente danach gegeneinander ab und sagt Ihnen, was fehlt.
Wer zahlt die Sonderumlage
von 2025?
Propspector liest jede Versammlung und jeden Umlaufbeschluss, verfolgt die Themen über die Jahre und sammelt alle beschlossenen Sonderumlagen an einer Stelle. Auch ein fehlendes Protokolljahr fällt dabei auf.
Balkon- und Fassadeninstandsetzung
HochStatisch relevante Betonschäden festgestellt. Die Sonderumlage wurde 2025 beschlossen. Umsetzungsstand und finale Abrechnung prüfen.
Instandsetzungsstau Loggia-Umrandung
HochDie Maßnahme wurde 2025 erneut wegen finanzieller Belastung durch andere Sanierungen verschoben. Folgeschäden sind möglich.
Brandlast in der Tiefgarage
MittelDas Sicherheitsrisiko wurde 2025 festgestellt. Zu klären ist, ob die Entfernung inzwischen erfolgt ist.
Balkon- und Fassadeninstandsetzung
HochStatisch relevante Betonschäden an den Balkonen wurden 2024 festgestellt. Die Instandsetzung mit Sonderumlage wurde 2025 beschlossen. Die Umsetzung ist offen.
Loggia Umrandung Erneuerung
HochSeit 2024 diskutiert, 2025 erneut aufgrund hoher Kosten anderer Maßnahmen verschoben. Risiko von Folgeschäden an der Gebäudehülle.
Tiefgarage Brandlast
MittelSicherheitsrisiko durch Brandlast in einer Einzelgarage, 2025 festgestellt. Die Entfernung wurde schriftlich angemahnt.
Aufzugsanlage Steuerungserneuerung
MittelDie Anlage war stillgelegt. Austausch der Steuerung und Interimslösung wurden 2024 beauftragt und per Sonderumlage finanziert.
Dachflächenfenster Sanierung
NiedrigAustausch und Reparatur der Fenster wurden 2024 beauftragt und teilweise über Sonderumlage finanziert.
Erhaltungsrücklage Erhöhung
NiedrigErhöhung der jährlichen Zuführung um 50 Prozent ab 2025 beschlossen.
| Zweck | Jahr | Betrag |
|---|---|---|
| Balkon- und Fassadeninstandsetzung | 2025 | 148.000,00 € (Gesamt) |
| Sonderumlage zur Erneuerung der Aufzugssteuerung | 2024 | 31.000,00 € (Gesamt) |
| Dachflächenfenster Reparatur / Erneuerung | 2024 | 12.000,00 € (Gesamt) |
Eigentum und Belastungen aus den vorliegenden Grundbuchblättern.
Nießbrauch, Wohnrechte oder Sanierungsvermerke können Sie dagegen einschränken.
Prüfen, ob Sie davon betroffen sind und ob sie zum Verkauf gelöscht werden.
| Nr. | Recht | Inhalt |
|---|---|---|
| 1 | Beschr. persönl. Dienstbarkeit |
Lebenslanges Wohnrecht (Nießbrauch) für eine dritte Person an der Wohnung Abteilung II, Nr. 1 Prüfung empfohlen |
| 2 | Grunddienst- barkeit |
Leitungsrecht für den Versorger Abteilung II, Nr. 2
|
| 3 | Sanierungs- vermerk |
Städtebauliche Sanierungsmaßnahme, Veränderungen genehmigungspflichtig Abteilung II, Nr. 3 Prüfung empfohlen |
Bescheid, Auflagen und Bauzeichnungen aus der Bauakte.
Erkannte Bestandteile
Der Bauantrag listet eine Baubeschreibung als eingereichte Anlage auf. Im Paket ist sie als eigenes Dokument enthalten.
Das Dachgeschoss wurde als nicht ausgebaut genehmigt
In der Genehmigung von 1975 ist das Dachgeschoss als Bühnenraum dargestellt. Eine Nutzung als Aufenthaltsraum wurde ausdrücklich untersagt.
Wird der Raum heute als Zimmer genutzt oder im Exposé als Wohnfläche geführt, ist das von dieser Genehmigung nicht gedeckt. Ob später nachgenehmigt wurde, sagen die Unterlagen nicht.
Baugesuch 13.11.1975 gescannt.pdf, S. 3 und S. 11
Ein Kellerraum ist als Hobbyraum ausgewiesen
Der Grundriss des Untergeschosses weist einen Raum ausdrücklich als Hobbyraum aus.
Ob dieser Raum baurechtlich als Aufenthaltsraum genehmigt ist, lässt sich aus dieser Akte nicht ableiten. Als Wohnfläche verkauft wäre er nicht gedeckt.
Baugesuch 13.11.1975 gescannt.pdf, S. 4
Zufahrt über einen privaten Weg, nicht dinglich gesichert
Laut Bauantrag führt die Zufahrt über einen privaten Zuweg. Ein Wegerecht daran ist nicht dinglich gesichert.
Ohne Eintrag im Grundbuch oder im Baulastenverzeichnis hängt die Zufahrt am Wohlwollen des Nachbarn. Vor dem Kauf klären, ob eine Sicherung besteht.
Baugesuch 13.11.1975 gescannt.pdf, S. 2
Der Bauschein ist beschädigt
Ränder und Ecken fehlen, der Text ist an mehreren Stellen abgerissen und nicht rekonstruierbar.
Was auf den fehlenden Stellen stand, wissen wir nicht. Die vollständige Akte liegt beim Bauamt und ist einsehbar.
Baugesuch 13.11.1975 gescannt.pdf, S. 1
Errichtung eines Wohnhauses
Neubau · Baugenehmigung, liegt vor
Garagenanbau
Anbau · Nachtrag, liegt vor
Keine weiteren dokumentierten baulichen Veränderungen
Klarheit gibt im Zweifel die Bauakte
Das Haus steht auf einer Befreiung vom Bebauungsplan
Die Genehmigung wurde nur erteilt, weil das Bauamt von den Festsetzungen des Bebauungsplans befreit hat. Die Abweichung bleibt bestehen und geht auf Sie über. Bei einem Umbau fällt sie erneut ins Gewicht.
Bescheid, Befreiungen Nr. 1.1
Einstufung, Kennzahlen und Befunde aus dem vorliegenden Ausweis.
Energetische Einstufung
Kennzahlen
Fassade und Dachflächen ungedämmt
Die Fassade und die Dachflächen über dem Spitzboden sind nicht gedämmt. Obere Geschossdecken und Dachschrägen zu Wohnräumen sind laut Typologie gedämmt. Das sind die beiden großen Posten bei einer Sanierung.
Ergänzende Erläuterungen
Bedarf beim Zweieinhalbfachen des Vergleichswerts
Der Ausweis nennt 250,2 kWh/(m²·a) Primärenergiebedarf gegen einen Vergleichswert von 96,9. Der Vergleichswert gilt laut Fußnote nur für Neubauten, er ist keine Anforderung an dieses Gebäude. Welche Bauteile den Bedarf treiben, sagt der Ausweis nicht.
Seite 2, Vergleichswert mit Fußnote 2
Ölkessel von 1993, auch für das Warmwasser
Verbaut ist ein Niedertemperatur-Ölkessel mit Warmwasserbereitung, eine Hocheffizienz-Heizkreispumpe ist vorhanden. Der Wärmeerzeuger ist über 30 Jahre alt, ein Wechsel ist absehbar. Öl bleibt der teuerste Punkt im Betrieb.
Seite 1, Baujahr Wärmeerzeuger und Energieträger
Minimale Leitungsdämmung
Die Dämmung der Leitungen wird als minimal beschrieben. Das ist der billigste Posten auf dieser Liste und der einzige, den man ohne Handwerker angehen kann.
Ergänzende Erläuterungen
Die Gebäudenutzfläche ist nicht die Wohnfläche
Der Ausweis rechnet mit 178,0 m² Gebäudenutzfläche. Das ist die Bezugsfläche des Ausweises und in der Regel größer als die Wohnfläche. Für den Kaufvertrag oder einen Preisvergleich ist sie nicht die richtige Zahl.
Seite 1, Feld „Gebäudenutzfläche (AN)"

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Ehrlich gesagt: Wer sich zwei Tage hineinkniet, findet das meiste davon selbst. Das Problem ist der Rest. Man sucht nur, wonach man zu suchen weiß. Die teuren Stellen liegen selten dort. Wir prüfen jedes Mal dasselbe und vor allem die Dokumente gegeneinander. Passt die Wohnfläche im Exposé zu Teilungserklärung und Wohnflächenberechnung? Gehört die beworbene Garage überhaupt zum Sondereigentum? Steht das Haus so, wie es genehmigt wurde? Und im Grundbuch die Einträge, die nach Formsache aussehen und keine sind: ein Wegerecht als Grunddienstbarkeit in Abteilung II, ein Erbbaurecht, bei dem Sie das Haus kaufen und den Grund nur pachten. Dazu kommt das, was ohnehin niemand gern macht: 200 Seiten Juristendeutsch und schiefe Scans, abends nach der Arbeit. Wir brauchen dafür ein paar Minuten. Der Prüfkatalog ist fast zwei Jahre mit Gutachtern, Finanzierungsberatern und Immobilienhändlern entstanden. Über 500 Objekte sind seitdem durchgelaufen.
Dann steht im Report, welche fehlen und wofür sie gebraucht werden. Sie sehen also nicht nur, was fehlt, sondern was davon Ihre Kaufentscheidung wirklich berührt. Und es steht darin, welche Dokumente gelesen wurden und welche nicht. Wir behaupten nicht, alles zu lesen, wir zeigen, was gelesen wurde. Fehlende Unterlagen können Sie jederzeit nachreichen und den Pro-Report danach bis zu zweimal ohne Aufpreis neu erstellen lassen. Sie müssen also nicht warten, bis Sie alles beisammen haben.
Nichts. Laden Sie hoch, was Sie haben, so wie Sie es bekommen haben, auch mit kryptischen Dateinamen und Handyfotos. Wir erkennen die Dokumente selbst und holen heraus, was Ihre Kaufentscheidung berührt. Was wir nicht auswerten, erkennen wir trotzdem und führen es in der Dokumentenübersicht auf. Sie sehen also immer, was angekommen ist.
Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser. Beim Anlegen wählen Sie den Objekttyp, danach sind Dokumentenanforderung, Prüfung und Report darauf zugeschnitten.
Eigentumswohnung: Grundbuch, Teilungserklärung, Aufteilungsplan, Protokolle der Eigentümerversammlungen, Wirtschaftsplan, Hausgeldabrechnung, Energieausweis, Wohnflächenberechnung, Grundrisszeichnung, Lageplan und Exposé.
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Er sieht sich die Bausubstanz an: Dach, Keller, Feuchte, Heizung, Fenster, alles, was man anfassen muss. Die Unterlagen sind eine zweite Baustelle. Ob die Baugenehmigung zum Haus passt, ob eine Baulast eingetragen ist, was im Grundbuch in Abteilung II steht. Viele Gutachter lassen genau diesen Teil von Propspector vorbereiten, bevor sie zum Ortstermin fahren. Sie können dasselbe tun, bevor Sie überhaupt einen beauftragen.
Das hängt vom Auftrag ab. Eine Kaufbegleitung mit Ortstermin liegt in der Regel im hohen dreistelligen Bereich, ein vollständiges Verkehrswertgutachten deutlich darüber. Das ist gut angelegtes Geld, sobald ein Objekt in die engere Wahl kommt. Nur lohnt es sich selten für jede Besichtigung. Der Pro-Report kostet 59 Euro und klärt vorher, ob das Objekt den Termin überhaupt wert ist und worauf der Gutachter dann besonders schauen sollte.
Nein. Ein Gutachter beurteilt die Bausubstanz vor Ort, ein Anwalt den Vertrag. Wir prüfen die Unterlagen, bevor sich der Termin bei beiden überhaupt lohnt. Und wenn Sie einen Gutachter brauchen, vermitteln wir Ihnen gern einen aus unserem Netzwerk.
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Die Kessel & Code UG aus Stuttgart. David Otto ist Immobilien- und Softwareunternehmer, davor Produktmanager für digitale Produkte bei Mercedes-Benz. Propspector hat er zuerst für sich selbst gebaut. Er hat es gehasst, Objekte von Hand zu prüfen, war aber überzeugt, dass es für dieses lästige und zugleich entscheidende Thema einen besseren Weg gibt. Armin Sanjari ist der zweite Geschäftsführer und verantwortet Recht und Verträge. Für die IT ist Kareem ElSayed zuständig, Senior IT Business Solutions Specialist. Und eine bewusste Entscheidung: Viele Anbieter können alles ein bisschen. Propspector macht eine Sache, dafür richtig, mit der Präzision eines Skalpells: Kaufunterlagen prüfen.
Propspector prüft die Kaufunterlagen einer Immobilie, bevor Sie unterschreiben. Der Name kommt von Property und Inspector. Sie laden hoch, was Ihnen vorliegt. Jedes Dokument wird gelesen und gegen die übrigen abgeglichen. Am Ende steht ein Report, der Widersprüche, Risiken und Lücken mit ihrer Fundstelle ausweist. Aus mehreren hundert Seiten bleibt das, was für den Kauf zählt. Im Pro-Report kommt eine Marktwert-Einwertung auf Basis von PriceHubble dazu. Für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser. Dahinter steht ein Stuttgarter Unternehmen, das den Immobilienkauf einfacher und zugänglicher machen will.
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